Internet-Früherziehung

Wir leben heute in einer immer schnelllebigeren Zeit, alles muss schneller und früher passieren und dann natürlich noch besser. Für viele Kinder und damit auch für ihre Eltern bedeutet dies eine immer größere Herausforderung. Werde ich bestehen können? Werde ich die gewünschten Fähigkeiten haben? Wird aus meinem Kind etwas werden? Werde ich als Verantwortlicher versagen? gut.gelaunt.de kennt die Sorgen und Nöte aller und versucht, wie immer hilfreich und kompetent, die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln und die richtigen Erziehungsmethoden aufzuzeigen. Lesen Sie also weiter!

Computer-Kenntnisse

Was wird heute von allen Stellenbewerbern erwartet? Natürlich, Sie wissen Bescheid. Es sind Computer-Kenntnisse. Lassen Sie also Ihr Kind so früh wie möglich das notwendige Basiswissen aufbauen. Nicht nur Theorie, sondern Praxis ist dabei gefragt. Daher sollten Sie schon direkt nach der Geburt mit den ersten Schritten beginnen. Puppen, Schnuller und das übliche Kinderspielzeug sind tabu. Geben Sie Ihrem Kind (Zip-)Disketten, Festplatten, Tastaturen und Computer-Zeitschriften zum Spielen, lassen Sie es möglichst schnell den Griff zu Strg-Alt-Entf lernen, eine Tastenkombination, die sogar schon 2-Wochen alte Säuglinge bestens aussprechen können. Auch krabbelnde Kinder kommen mit ihren Fingern völlig selbständig an den Reset-Knopf. Lassen Sie es üben, denn es sind Fähigkeiten, die es später dringend braucht. Der Dank Ihres Sprößlings wird Ihnen einmal sicher sein.

Internet-Kenntnisse

Den Computer sicher bedienen ist das Eine, sich im Internet zurechtzufinden das Andere. Deshalb sind frühe Internet-Kenntnisse wichtig. Beginnen Sie auch hier direkt nach der Geburt, am besten sogar schon früher. Zunächst muss Ihr Kind Internet-Adressen lernen. Üben Sie ein "hatetepeh". Sprechen Sie immer wieder diesen so wichtigen Begriff: "hatetepeh hatetepeh". Egal, in welchem Gemütszustand Sie oder Ihr Kind sind, "hatetepeh" lässt sich immer sagen. Probieren Sie es aus. Ähnlich einfach ist auch der nächste Begriff: "wewewe". Hierzu müssen Sie nur mit dem Finger die Unterlippe nach unten ziehen und sofort loslassen. Auch hier gilt es zu üben: "wewewe wewewe". Sitzen diese Phrasen, können Sie sich schon an simple Sätze wagen: "hatetepeh wewewe". Kombinieren Sie beide Bestandteile beliebig miteinander. Sie werden sehen, wie schön und gut es klingt: "hatetepeh wewewe hatetepeh". Verändern Sie jetzt zusätzlich noch die Tonhöhe und die Melodie. Der reinste Ohrenschmaus. "hatetepeh hatetepeh wewewe". Jedes Kind kann das!

Um den Grundlagenteil abzuschließen, fehlt nur noch ein wichtiges Wort: "släsch". Hier heißt es auch wieder probieren, nachmachen und mit den anderen Teilen kombinieren: "hatetepeh wewewe släsch hatetepeh släsch släsch wewewe". Wenn das nicht toll klingt?! Haben Sie dieses zunächst alleine, dann mit Ihrem Kind ausreichend geübt, so können Sie an das Erlernen von wichtigen Web-Seiten gehen: "jahuu". Selbst ein schreiendes Kind, gleich ob mit vollen Windeln oder leerem Magen, kann ein "jahuu" leicht aussprechen. Auch hier lassen sich über die Tonlage und die Melodie wunderschöne Nuancen finden. Ebenso einfach sind auch "guhgel", "leeiihkos" oder natürlich "ääähhmmm".

Sie sehen, wie einfach es ist, Ihrem Kind schon in jungen Tagen wichtige Kenntnisse und Begriffe zu vermitteln bzw. selbst noch etwas zu lernen. Internet-Kenntnisse dürfen einfach nicht fehlen. Deshalb heißt es auch ständig weiter zu üben. "hatetepeh hatetepeh wewewe". Ihr Kind wird es Ihnen danken!!!


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